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Reise-Tipp: Ein perfektes Wochenende in Wien

Entdecke das perfekte Wochenende in Wien!

Die winterliche Video-Tour führt vom Hotel Altstadt Wien aus in die abendliche Altstadt – mit verwinkelten Gassen wie der Blutgasse oder historischen Gebäuden – wie jenem Haus, in dem Mozart sein 1. Konzert in Wien gab. Süße Rast wird im Demel-Kaffeehaus eingelegt.

Das Café Sperl wiederum hat seine Vergangenheit perfekt in die Jetzt-Zeit transportiert: Wie damals sitzen auch heute Lesende, Schreibende und Diskutierende im gemütlichen Interieur. Handys bleiben hier bewusst in den Taschen.

Weiter geht die Tour in die Franziskaner Kirche, die die älteste Orgel von Wien beherbergt. Ein Besuch bei der weltberühmten Wiener Designerin Lena Hoschek – und ihren mutigen farbenfrohen Outfits – rundet die Tour ab, bevor es zum Dinner in ein Restaurant mit einem maximalen Fassungsvermögen für 10 Personen geht. Bei bester Bio-Küche klingt der 1. Wien-Tag aus!

Samstag

Der Tag startet mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel Altstadt Vienna: in glücklich entspannter Atmosphäre. Danach geht es auf in die Hofburg, um die orignalen Räumlichkeiten der Habsburger zu besichtigen. Vor allem das Schlafzimmer und der persönliche Turn-Raum der beliebten Kaiserin Sisi zieht die Blicke auf sich. Anschließend wird der Spanischen Hofreit-Schule ein Besuch abgestattet – und damit den wunderschönen weißen Lippizzaner-Hengsten. Im Anschluss wird das 3-Mäderl-Haus besichtigt: jenes Haus, in dem Komponist Schubert eine Zeitlang mit drei Frauen gleichzeitig lebte. Souvenirs werden im Shop der besonderen Art gekauft: im Wiedie, wo ausschließlich in Wien produzierte, „echte“ Souvenirs angeboten werden.

Abends geht es unter der Leitung eines erfahrenen Wiener Tourist Guides auf „Scary Tour“: Er führt durch die teils gruselige Altstadt von Wien und spart nicht mit realen Geschichten aus einer teils blutigen Vergangenheit. Unter anderem führt er zur Augustinerstraße 12, wo am Schneide-Punkt vom 16. zum 17. Jahrhundert Elisabeth (ungarisch: Erzsébet) Báthory residierte – im gemeinhin benannten „Ungarischen Haus“. Hier brachte die heute sogenannte Blut-Gräfin unzählige junge Mädchen bestialisch um. Niemand half den Mädchen, obwohl ihre Schreie weithin zu hören waren. Nach diesem morbiden Ausklang schläft es sich – zurück im Hotel – natürlich besonders gut.

Sonntag

Der Sonntagmorgen passt perfekt für einen Ausflug ins Museumsquartier und ins MUMOK. Danach geht es in den winterlichen Prater, wo die meisten Attraktionen Winter-Schlaf halten. Doch eine Fahrt mit dem Riesenrad ist möglich. Damit endet das perfekte Wochenende in Wien.