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Jesuitenwiese Wien – im grünen Prater

Früher ein Teil der Wiener Donauauen, heute grüner Prater und Spielplatz für Kinder

Die Namensgebung der Jesuitenwiese ist auf die ursprünglichen Eigentümer und zwar der Ordensgemeinschaft der Jesuiten zurückzuführen. 1773 wurde der Orden aufgehoben und das Areal vom Staat übernommen. Damals wurde es vor allem als Exerziergelände für die Infanterie der Wiener Garnison genutzt, Anfang des 20. Jahrhunderts auch für Volksfeste.

Gegenwärtig ist die Jesuitenwiese ein Teil des Grünen Praters und gleichzeitig einer der größten Spielplätze im Grünen in Wien.

Jesuitenwiese im Prater

Die Wiese ist natürlich sehr beliebt und zusätzlich gibt es noch eine extra lange Rutsche, einen große Schaukel und einen schönen Spielplatz. Dieser Teil des Praters ist vor allem auch für Spaziergänge und Wanderungen mit Kinderwagen beliebt. Denn quer durch und rund um den grünen Prater kann man sich in einer grünen Oase bewegen. Der Spielplatz ist für die Kinder natürlich ein Highlight.

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Zu den beliebtesten Aktivitäten im Winter in Wien zählt auch das Rodeln auf der Jesuitenwiese. Sofern es die Temperatur zulässt, wird ein Hügel mit Schnee bedeckt und steht für Fahrten mit der Rodel zur Verfügung.

Lage/Karte