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Gloriette im Schloss Park von Schönbrunn

eine der Top-Sehenswürdigkeiten und beliebte Aussichtsplattform

Die Gloriette ist die Krone des Schönbrunner Berges und begrenzt den Schlossgarten nach Süden hin. Mit ihren weitläufigen Stiegen und der klassizistischen Säulenhalle thront sie majestätisch auf seiner Hügelkuppe.

Bereits Fischer von Erlach wollte den Schönbrunner Berg mit einem Belverde bekrönen, welches die barocke Schlossanlage abschließen sollte. Es war jedoch Maria Theresia, die 100 Jahre später den frühklassizistischen Kollonadenbau inklusive einer 20m hohen Aussichtsplattform – auf die man nur über eine Wendeltreppe gelangt – errichten ließ.

Gloriette im Schloss Park von Schönbrunn
Gloriette © Österreich Werbung, Fotograf: Diejun

Im Jahr 1775 wurde das Vorhaben, im Zuge der von Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg durchgeführten Gartengestaltung, realisiert. Von der Terrasse der Gloriette aus bekommt man einen einzigartigen Ausblick über die Schlossanlage von Schönbrunn geboten.

360°-Ansicht der Gloriette und Schlosspark


Frühstücken wie zu Kaisers Zeiten. Die festlichen Räumlichkeiten auf dem Schönbrunner Berg wurden lange als Frühstücks- und Festsaal verwendet – Kaiser Franz Josef I. ließ sich oftmals sein Frühstück zu einem wunderbaren Panoramablick über die Schlossgärten Richtung Stadt servieren. Noch heute kann man im, zum Café Gloriette umbenannten Festsaal, Kaffee trinken und die Aussicht genießen.

Die Gloriette ist einen Besuch wert. Denn der wunderschöne Schlossgarten lädt zu einem romantischen Spaziergang zum schönsten Punkt Schönbrunns“ (zit. Ernst Moritz Arndt, 1798) ein. Tipp: Picknick einpacken und auf den Wiesen eine Auszeit genießen.

Anreise und Lage der Gloriette

Lage: im Schlosspark von Schloss Schönbrunn
Karte: