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Ausflugstipps Spitz an der Donau – Wachau

Die Gemeinde Spitz an der Donau ist ein sehenswertes Ausflugsziel. Diesen Ort kann man sowohl mit den eigenen Fahrzeug, als auch mit öffentlichen Verkehrsmittelns sehr gut erreichen. Geboten wird ein breites Angebot an Ausflugszielen, Aktivitäten und jede Menge Heurigenbetriebe für die kulinarische Versorgung.

Blick von der Ruine auf den Tausendeimerberg bei Spitz an der Donau
Tausendeimerberg © KWi

Ruine Hinterhaus – die Burgruine in Spitz

In der Gemeinde Spitz an der Donau, auf einem Ausläufer des Jauerlings, steht die Ruine Hinterhaus. Diese wurde 1243 erstmals erwähnt und bis 1500 auch bewohnt. Noch heute sind die Wehrmauern und der romanische Palast bzw. Bergfried noch gut erhalten. Der Zutritt zur Ruine ist ganzjährig und kostenfrei möglich.

Eine Besichtigung der Ruine kann mit einem Spaziergang auf den Tausendeimerberg sehr gut kombiniert werden.Bei beiden Ausflugszielen hat man einen herrlichen Blick auf das Donautal und in den „Spitzer Graben“.

360-Grad-Panoramablick

Spaziergang Tausendeimerberg

Tipp: eine Wanderung rund um den 1000-Eimerberg mit Besichtigung der Ruine. Dabei kann man durch die Weinberg marschieren, einen Heurigenbetrieb besuchen und einen gemütlichen Aufstieg auf die Ruine einplanen. Der Ausblick ist genial und versetzt einem in die Zeit der Burgbewohner.

Inmitten der Gemeinde Spitz liegt der Tausendeimerberg. Den Namen hat er davon bekommen, da von seinen Hängen in guten Jahren bis zu 1.000 „Eimer“ Wein geerntet wurden (ein „Eimer“ entsprach 56 Liter). Der Tausendeimerberg ist einfach zu erwandern und auch für Spaziergänge bestens geeignet. Belohnt wird man mit einem wunderschönen Ausblick auf die Donau bzw. auf die Wachau.

Rotes Tor – Stadttor – Ausflugsziele Spitz

Etwa 20 Minuten marschiert man vom Ortskern in Spitz an der Donau zum „Roten Tor“. Dabei handelt es sich um das letzte der ursprünglich sieben Befestigungstore, welche im 30-jährigen Krieg als Stadttor diente. Damals wurde dies von den Schweden eingenommen. Als Mahnung an die blutige Zeit wurde es „Rotes Tor“ oder auch „Schwedentor“ genannt. Heute ist es ein beliebtes Ausflugsziel, liegt entlang der Wanderwege und bietet einen schönen Ausblick.

Parken – Parkplätze in Spitz an der Donau

In Spitz an der Donau gibt es einige Parkmöglichkeiten für das eigene Auto. Von Melk kommend bieten sich einige Parkmöglichkeiten entlang der Donaulände an, wobei es hier an gut besuchten Tagen schon etwas eng werden kann.

Von Krems an der Donau kommend bietet sich im Nordosten der Gemeinde ein Parkplatz nähe des Freibades an. Achtung: der Busparkplatz ist nicht für Autos vorgesehen! Viele Plätze gibt es vor allem im Bahnhofsbereich. Dort gibt es einige Möglichkeiten sein Auto abzustellen, und vor allem ist dieser Bahnhof zentral gelegen. Mit der Wachaubahn hat man von und nach Spitz auch eine gute öffentliche Verbindung.

Eine weitere Alternativ bietet sich beim Schloss Spitz, wobei dies dann eher der Ausnahmefall sein sollte, denn hierfür muss man quer durch die Gemeinde fahren.