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Akademietheater Wien: zentral & zeitgenössisch

Historische 2. Spielstätte des Wiener Burgtheaters

Das Akademietheater Wien gilt seit dem Jahr 1922 als 2. Spielstätte des Wiener Burgtheaters. Beim Programm liegt der Fokus auf zeitgenössischen, modernen Stücken. Seine zentrale Lage in der Nähe vom Schwarzenbergplatz ist ein zusätzlicher Plus-Punkt für die BesucherInnen.

Geschichte des Theaters

Erbaut wurde die Spielstätte 1911 bis 1913 – von den Architekten Fellner und Hellmer und Ludwig Baumann. Unter seinem vollständigen Namen „Theater der Akademie für Musik und darstellende Kunst“ wurde es 1922 schließlich als „kleine Spielstätte“ des Burgtheaters implementiert.

Der Eröffnungsabend wurde mit „Iphigenie auf Tauris“ von Goethe zelebriert. Die Wieder-Eröffnung nach dem Zweiten Weltkrieg wurde mit „Hedda Gabler“ von Ibsen gefeiert. 1974 wurde das Theater umgebaut. Eine weitere Modernisierung erfuhr es im Jahr 1999.

Heute lockt das Akademietheater mit einem vielfältigen zeitgenössischen Programm. Berühmte RegisseurInnen wie Stefan Bachmann, David Bösch, Luc Bondy oder Andrea Breth waren hier tätig. Laufende Auszeichnungen im Rahmen bedeutender Theater-Festivals unterstreichen den Erfolg des Theaters.

Außenansicht des Gebäudes
Akademie Theater © romanple / 123RF.com

Technische Eck-Daten zum Akademietheater

  • Fassungsraum: 500 Sitzplätze, 32 Stehplätze, 4 Rollstuhlplätze
  • Vorbühne: 12,5 Meter Breite und 3,25 Meter Tiefe
  • Breite und Tiefe des Bühnen-Raums: 20 Meter und 9,6 Meter
  • Portal: 11,35 Meter Breite und maximal 6,8 Meter Höhe

Anreise und Lage des Akademietheaters

Adresse: Lisztstraße 1, 1030 Wien
Öffentliche Erreichbarkeit: U-Bahn Linie U4 – Stadtpark; Straßenbahn 2, D – Haltestelle Schwarzenbergplatz; Autobus 4A – Haltestelle Akademietheater
Karte:

Weitere Informationen über den aktuellen Spielplan.